Hier mal eine kurze Inhaltsübersicht über alle noch erhältlichen Ausgaben. Wer nun noch Interesse an der einen oder anderen Ausgabe hat, kann sich bei uns melden. Um die Intis oder Bios zu lesen, klickt einfach auf  die Namen.

Erste Komplettausgabe aus der neuen Heimat Uelzen. Interviews mit dem Fanzinearchiv, Felix vom „Union Jack“ und Andi vom  „Working Class Skins“ im Split-Inti, Kommando Skin (Deutschland), Prolligans (Deutschland), On The Job (Schweden) und Misandao (China). Biografien bzw. Historys von Heinz Erhardt, „Motown Records“, „Trojan Records“, 4 Skins, Brutal Attack, Animal Train und über die Entstehung von Hardcore. Hierzu gab es dann noch eine Abhandlung über die Vereinnahmung des Begriffs.  Unsere Playlist erschien auch wieder. Dazu kamen die üblichen Reviews, Konziberichte und als kleines Schmankerl eine Video-CD mit einer Diashow vom IndEx-Gig in Osnabrück. Eine Ausgabe mit allen Interviews auf Englisch folgt in Kürze.

#17

#16

Der Inhalt wurde noch in Sachsen-Anhalt zusammengestellt, gedruckt wurde bereits in Uelzen. Interviews mit Combat 77 (Deutschland), Oi! The Nische-Veranstalter Max (Deutschland), Last Pride (Deutschland), Rampage (Deutschland) und Frontlash (Schweden), darüber hinaus interviewten wir uns zum Einstand von Dennis gegenseitig.  An Biografien huldigten wir den Glamrock mit Bands wie The Sweet und Slade und betrachteten Bands wie Illegal Action (Indonesien), The Clash (England), Frontlash (Schweden), Onderrock (USA), Oi! The Nische und Exterior Voice, in der Uns Dennis den Baß zupft. In der Subkulturengeschichte ging es um die Teddy Boys und Rockabillies. Wir machten uns über das Gesabbel Grauzone lustig, da diese PC-Spinner echt überall den Feind sehen, nur den Stalin vor ihrer Tür nicht erkennen. Leser wurden zu Tops und Flops des Jahres befragt und gaben ihre Hitliste für 2008 ab. Wir gaben unsere Hits zum Besten, die während der Entstehung der Ausgabe liefen. Zum Thema unnütze Vorworte mußte mal was gesagt werden.  Es gab eine Folter-Hitliste und die Meckerecke „Stinkstiefel“  wurde fortgesetzt. Göring hatte viel zu sagen und so bekam er eine eigene Sparte. Reviews und Berichte von Konzerten runden alles ab. Eine Ausgabe mit den Intis auf Englisch gab es auch.

#15

Interviews mit Antipati (Schweden), Gerbenok (Deutschland), „Glory Days of RAC“-Onlineblog (Griechenland), Bombecks (Deutschland), Iron Fist (Deutschland) und Tropel (Brasilien). Da ich mal wieder mein vorlautes Maul nicht halten konnte, fragte mich eine Journalistin, warum Farin für mich der „Guido Knopp der Subkulturen“ ist und  der Bericht der Zeitung über Farin war in der  MF. Die Johnny Cash Bio wurde fortgesetzt und beendet. Es lohnte sich, mal wieder Leserbriefe zu bringen, da genug ZOi!gs da war. Wir brachten den Lesern unsere Lieblingsmusik näher. Nach der Dubliners Bio in der #14 sollten nun die Solopfade beleuchtet werden. Wir konnten eine kleine Humorecke einrichten und reviewten wieder massig Stuff. Ein paar Kurzmeldungen gab‘s auch. Im 2. Teil der Subkulturen ging es um Rocker und Halbstarke. Wir begannen mit der Rubrik „Stinkstiefel“ und es gab einen kleinen und nicht ganz ernst gemeinten Skinheadtest. Natürlich gab es auch wieder eine Ausgabe fürs Ausland mit den Interviews auf Englisch.

#14

Die letzte MF mit dem kompletten Schriftzug des Namens, ich hielt die volle Schreibweise für nicht mehr ganz passend zum neuen Gewand des Zines. Eine Änderung kam und kommt aber nicht in Frage, da nach wie vor alles gesagt werden soll und auch der Leser diesen Namen gewohnt ist… Auch gab es ab dieser Nummer eine Extra-Nummer für die ausländischen Leser, wo alle Interviews ins Englische übersetzt wurden. Mehr oder minder war das auch meine letzte „Egonummer“, da der Dennis ab der #15 schleichend ins Programm rutschte…;-) Interviewt wurden Koimpressor (Griechenland), Lammkotze (Deutschland), René, ein angehender Tätowierer (Deutschland), Clockwork Times (Rußland), Fist of Steel (Brasilien) und das „Pure Impact“-Label (Belgien). Ich ging näher auf die Dubliners ein, begann eine Johnny Cash Bio und schrieb etwas zum Leben von Judge Dread und krönte das mit einem älteren Inti, ich versuchte eine Diskographie von Skrewdriver zu veröffentlichen und brachte ein paar Buchtips zum Thema mit ein. Ich brachte einiges über unsere Klamotten und die Hits des Jahres der Leser waren zum ersten Mal gefragt. Inzwischen wurde ich bereits jetzt (es ist Juli 2009) auf die Rubrik angesprochen, schönes Ding…;-) Ich besuchte meine damalige Freundin, die zu der Zeit in Süddeutschland arbeitete, nur um mir kurze Zeit später den Laufsteg, ähm Laufpaß zu holen…;-( Aber ein Bericht kam zustande…;-) Das damit eingeläutete Gewinnspiel hat bis heute keiner eingelöst, denn ich warte bis heute auf meine Pfandmarken… Ich veröffentlichte eine selten dämliche Fotostory eines Konsumheftes wieder. Ich begann die Subkulturengeschichte mit den Swing Kids und Besprechungen kamen auch zuhauf rein. Da man mich zur Teilnahme am „Schottenfest“ nötigte, durfte ein Text dazu auch net fehlen...

#13

Diese Ausgabe erschien teilweise zweisprachig, damit die ausländischen Leserauch was davon haben. Politik spielte in dieser Ausgabe schon keine Rolle mehr. Interviewt wurden zum 2. Mal Faustrecht (Deutschland)Kommando Skin (Deutschland), Donnerhall (Deutschland), Kill Baby, kill! (Belgien) und Lion‘s Pride (Belgien).  Zum 13jährigen Jubiläum gab es einen Rückblick auf die MF-Geschichte. Ich machte mich über Blitzbirnen im Internet lustig. Brachte einen Bericht über die Stürmung einer Party. Mit Skrewdriver und Cock SParrer brachte ich Biografien von zwei meiner Lieblingsbands. Ein Bericht der „taz“ zum Endstufe Gig wurde begleitend zum Konzibericht mit eingebaut. Neben den üblichen Besprechungen kamen auch mal ein paar Bücher unter die Leselampe… Ein Silvesterbericht schließt das Ganze dann ab. Der provokante Untertitel „Neither red nor fascist“ brachte auch einige auf nicht vorhandene Palmen…;-)

#12

Letzte Nummer auch mit politischen Inhalten. Auch erschien hier einiges im Zine wieder zweisprachig. Gesprochen wurde mit Battle Scarred (Schweden), dem „Bords de Seine“-Label (Frankreich), ich raubte ein Interview mit Skrewdriver (Großbritannien) aus dem Jahre 1987, Spreegeschwader (Deutschland), Civico XX (Italien), Brigade M (Holland) und ein Inhaftierter kam zu Wort. Rienzi und Tercios aus Spanien wurden vorgestellt. Ich befaßte mich mit „Clockwork Orange“ und die Einflüsse auf unsere Musik,  regte mich über sinnlose Bullengewalt auf, sagte ein paar Worte zu Jewdriver (nein diese Band ist absolut nicht witzig im Gegensatz zu Pflanzer…) und veröffentlichte einen Aufruf zur Freilassung von Denis (Kolovrat). Es gab noch eine Gefangenen– und allgemeine Adreßliste im Heft. Der „nationale Säuberungstag“ wurde mit Aktionsberichten vorgestellt. Ich regte mich über klauende NPD-Heinis auf und brachte schwachsinnige Politnachrichten zu Papier. Das „nationale Wohnprojekt Salchow“ wurde vorgestellt. Es gab einiges aus Spanien zu berichten. Auch mußte ich mich über die eigentlichen Terroristen USA auslassen. Zum Heldengedenken wurde einiges verfaßt und es gab einen politischen, sowie persönlichen Rückblick auf 2005. Es gibt Besprechungen und den Abschluß macht wieder ein Silvesterbericht.

#11

In dieser Ausgabe leistete der Christian noch Schützenhilfe und einige Interviews erschienen zweisprachig. Interviewt wurden Kolovrat (Rußland), das „Nordstolz“ (Deutschland), das „Streetwar“ (Deutschland)(Macher Stöbi ist ja seit langem nur noch in Sachen Musik uterwegs) und Strikeforce UK (Großbritannien). Wir kramten Material aus den 80ern aus und brachten mit Scheich Jassin mal einen revolutionären Freiheitskämpfer näher und ich regte mich, wieder mal, über Asis auf. Neben einer Geburtsanzeige mußte leider auch eine Todesanzeige ins Heft. Christian trieb sich auf der „Tattoo Convention“ in Magdeburg rum, No Remorse wurden mit einer Bio gehuldigt, es gab was zur Schulhof-CD. Es wurde was zum Schutz der Kinder geschrieben und der 8. Mai als Tag der Schande und nicht der Befreiung betrachtet. Wir befaßten uns mit den Zusammenhängen von „Clockwork Orange“ und unserer Szene. Slade wurden „biografiert“ und unterwegs war man auch. Es gab Kontaktanzeigen und Leserbriefe. Gefangenlisten und politische Sachen waren zuhauf drin. Auch der Umweltschutz wurde abgedeckt. Eine Anzeige gegen die Brothers Keepers, die zum Mord aufriefen, wurde fallengelassen und das wurde imZine verbraten. Besprechungen rundeten alles ab. Auch trieb man sich noch massig auf Demos und politischen Veranstaltungen rum.

#10

Notausgabe nach meiner zweijährigen Haft. Hier nahm ich das Zepter wieder in die Hand, was wohl auch besser war, da die #9 mir gar nicht zusagte. Erstes Heft aus meinem Exil in Sachsen-Anhalt. Interviewt wurden Injustice Side (Italien), Halgadom (Deutschland), der KDS (Deutschland), einen Liedermacher (Deutschland), dem „Feuer &Sturm“ (Deutschland) und White Wash (USA). Ich befaßte mich mit der wirklichen Achse des Bösen, machte publik gegen die EU-Osterweiterung, veröffentlichte eine Gefangenenliste, über „Rechtskonservatismus“ gab es was zu lesen, es gab eine Adressenliste interessanter Seiten, Magazine, Zines und Versände, Solidarität mit dem inhaftierten Kolovrat-Sänger wurde gefordert, der Umweltschutz im Einklang mit dem nationalen Sozialismus wurde betrachtet, der ehemalige Kanzler Schröder erhielt einen Offenen Brief von mir, ich sinnierte über Sinn und Unsinn des Dosenpfands, es gab Kontakt und Suchanzeigen, auch zum Thema Tierversuche gab es was auf die Augen, das Heldengedenken 2003 wurde in Erinnerung gerufen, das Verbot der Lebensrune ging uns auch an, der „nationale Säuberungstag“ wurde betrachtet, der Eigen-Aktivismus wurde gefordert, Silvester war feuch-fröhlich und es gab Reviews. Den Abschluß machte Kübelböcks Schrottwagen mit der Überschift „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“

#9

Die Nummer erschien während meiner Haft und die Chefredaktion hatte ein damals guter Freund und Kamerad inne, der selbst mal den “Wehrpass“ rausgab. Es war die zweite Nummer aus Mecklenburg-Vorpommern. Leider war ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden, bin aber dennoch dankbar, daß auch während der Haft was in Sachen MF lief. Hier erschienen lediglich wenig Sachen von mir. Gesprochen wurde mit Nordmacht (Deutschland), Saccara (Deutschland) und Alex vom „Schwarze Sonne Versand“ (Deutschland). Es ging um die Schicksale ostpreußischer Frauen unter polnischer und russischer Besatzung, „Guernica und Picasso“,  Nationalismus und Solidarität, die Veramerikanisierung der Sprache, die völkische Bewegung, einen Horst W., Hintergründe zum Fall Priebke, Gedanken zur Kleiderordnung auf Demos wurden sich gemacht, ich wandelte ein Antifa-Comic für uns ab, die letzten Kriegstage in den Ostseehäfen wurden beleuchtet, ich gab einiges zum Ewigen Lemmer zum Besten (inzwischen soll er ja Kampfhunde züchten und war im Vorstand der Grauen Panther), ein Ritterkreuzträger wurde vorgestellt, eine Anzeige, die ich gegen den Hetzer Udo Lindenberg machte, wurde veröffentlicht, es gab Neuigkeiten aus Polen, eine Beschwerde gegen die Leitung der JVA, in der ich saß, wurde veröffentlicht,  es wurden sich Gedanken um das Grundgesetz gemacht und ob es rechtens ist, ich verfaßte einen Bericht über meinen Haftalltag, auch schrieb ich einige Gründe zur Schließung der „Roten Flora“ nieder, meine Mitschreiber besuchten ein Konzert, besprochen wurde leider nichts und zum Abschließ am Abschluß gab es Grüße und ein Gedicht.

#7

Letzte Nummer vor meiner Inhaftierung, diese erschien noch im heimatlichen Wendland. Danach wurde der Staffelstab erstmal nach MeckPomm weitergereicht. Neben der nicht mehr vorhandenen #8 und der Nummer 9 wohl eine der schlechtesten Ausgaben… Interviewt wurden  lediglich Zensur (Deutschland). Im Vorwort ging ich schon drauf ein, daß ich wohl inhaftiert werde, ich funktionierte ein Flugblatt der Antifa um, machte mir Gedanken zur bestehenden „Demokratie“, in einer weiteren Nummer der „Brechseite“ ließ ich mich humoristisch über Dumpfbirnen aus und handelte mir gleich eine Anzeige ein…, Humor in Sachen Asyl gab es zu bestaunen, ein damaliger Mitschreiber war in Dänemark zum Konzert, ich berichtete über das Schicksal des Schlachtschiffes Bismarck, die Forderung nach schärferen Gesetzen gegen Kinderschänder wurde veröffentlicht, etwas gegen die Dannenberger Antifa wurde publik gemacht, Gedanken zur Wahl von Schröder fehlten auch net, ich veröffentlichte Hintergründe zu Reemtsmas Schundausstellung, Liedtexte wurden übersetzt veröffentlicht, ein Offener Brief eines damaligen Kameraden fand Platz im Heft, ich veröffentlichte ein schönes Gedicht, das Heldengedenken 1999 ließ ich Revue passieren, ich schrieb auch einen Offenen Brief.

#6

Keine schlechte, aber auch keine gute Nummer…;-) Interviewt wurden Schlachthaus (Österreich) und Mistreat (Finnland). Mistreat und Buldok wurden mit einer Bio bedacht. Es gab Liedtexte und Neuigkeiten zu lesen, der Vorsitzende der REPs verteidigt Kinderschänder is‘ ja allemal eine Meldung wert, Hamburger verfaßte einen Haftbericht, es gab einen Szenebericht aus der tschechischen Republik, ich arbeitete einen Aufsatz zu Rudolf Heß aus (hier erschien bereits der 3. Teil), wir wollten eine Butterfahrt machen, daraus wurde nichts, der Bericht zeigt, daß wir aber Spaß hatten, Viviane brachte Gedanken zum Aussterben des Volkes mit ein, einige Leserbriefe wurden veröffentlicht, ein Comic und Zeitungsausrisse kamen mit in das Heft, das Heldengedenken 1997 war mit an Bord, ein ehemaliger Kamerad schrieb was über die vietnamesische Zigarettenmafia, zum Erfolg von Guildo Horn veröffentlichte ich ein Nußeckenrezept, im Humor wurde beschrieben, was international ist, ich reagierte in einen Offenen Brief auf die Bettelbriefe der Unicef, ein Leserbrief von mir, der in einer Regionalzeitung veröffentlicht wurde, kam mit rein, der „Kaufman Plan“ wurde beleuchtet, der erste Teil der „Brechseite“ erschien in dieser Nummer, die Bio von Joseph Paul Franklin wurde veröffentlicht, es gab eine Gefangenenliste,  man war bei der Antidrogendemo in Klötze und besprach Zines und CDs.

#5

Letzte noch vorhandene Nummer und wohl auch die beste des „Altertums“, mit den heutigen natürlich nicht zu vergleichen… Hier schrieben dann noch Mirko und Markus mit. Geredet wurde mit HKL (Deutschland), Nordwind (Deutschland), Saccara (Deutschland), Madkorps (Deutschland), Munin (Deutschland), dem „Hass Attacke“ (Deutschland), Totenkopf (Schweden) und Odium (Schweden). Der Drabbi wurde in seiner Landessprache vorgestellt, nicht so ernstgemeinte Kleinanzeigen zogen sich durchs ganze Zine, Konzerte wurden besucht, es gab News, Marco von Foierstoss besuchte eine Rechtschulung, Texte wurden übersetzt, wir konnten Leserbriefe veröffentlichen, ich ließ mich über „Feierabendnationalisten“ aus, ein Spendenaufruf für die Familie des Triebtäter-Sängers kam ins Heft, es gab Neues von der Multikultifront, der Beitrag zu Rudolf Heß wurde fortgestzt, ein Aufruf zu Gedenkaktionen erschien ebenfalls im Zine, ich schrieb einen Offenen Brief an die ARD wegen ihrer Hetze, die ARD antwortete brav, der Ermordung eines Kameraden wurde gedacht, News fanden den Weg in die Ausgabe, über Schweizer Konten und bestimmte Gelder wurde berichtet, eine Skrewdriver Bio erschien, Reemtsmas Lug wurde betrachtet, ein „Appell für Deutschland“ wurde veröffentlicht, es gab eine Fotoseite und ein Comic vom „Kleinem Arschloch“, ich ließ mich zum Thema Wählen aus, Bücher wurden vorgestellt, wir waren im Heide Park, es gab ein Kochrezept, eine Reemtsma-Zigarettenliste, ein Bericht der NAS wurde übersetzt, etwas zum Thema “naturgemäß Leben“, einen Knastbericht, eine Gefangenenliste, etwas zur Nationalhymne und Konzertberichte, sowie massig Besprechungen.

Anfang 2010  erschien die #18. Befragt wurden The Dockside Hookers, The Warriors, Gewohnheitstrinker und Rien Ne Vas Plus. Es gibt Biografien von Laurel Aitken, The Specials und dem Moderator John Peel. Die Subkulturengeschichte wird mit den Hippies und den Mods fortgesetzt. Anläßlich des 40 jährigen Bestehens unseres Kultes befassen wir uns nochmal mit der Skinheadgeschichte, haben eine Hitparade der letzten 40 Jahre zusammen gestellt, die Leser und wir outen unseren schlechten Musikgeschmack.  Und wir besuchten wieder einige Tanzveranstaltungen und lassen Euch nicht im Regen stehen und reviewen wieder massig Zoi!gs für Augen und Ohren.

#18