The Dubliners (Irland)

Gibt es einen besseren Ort, als einen irischen Pub, um eine Irish Folk Band ins Leben zu rufen?!? Wohl kaum und das sahen die Gründungsväter der Dubliners wohl auch so. Im Jahre 1962 wurden The Dubliners im „O'Donoghue's Pub" in Dublin gegründet.

Die Erstbesetzung bestand aus Ronnie Drew (geboren am 16. September 1934 - Gesang, Gitarre), Luke Kelley (geboren am 17. November 1940, am 30. Januar 1984 verstorben - Gesang und Banjo), Barney McKenna (am 16. Dezember 1939 geboren - Banjo) und Ciarán Bourke (18. Februar 1935 geboren und am 10. Mai 1988 verstorben - Gesang, Gitarre und Tin Whistle). Diese Besetzung bestand von 1962 bis 1964.

Ab 1964 gab es dann für ein Jahr diese Zusammensetzung: Ronnie, Barney, Ciarán, Bobby Lynch (wurde am 18. Mai 1935 geboren und ist am 2. Oktober 1982 gestorben - Gesang, Gitarre) und John Sheahan (19. Mai 1939 geboren - Fiddle, Tin Whistle).

Für bald 10 Jahre, genauer genommen für 9 Jahre, existierte dann die klassische Besetzung der Irish Folk Kombo. Diese bestand aus Ronnie, Luke, Barney, Ciarán und John.

Von 1974 bis 1979 bestand die Zusammensetzung nur aus Luke, Barney und John. Hinzu kam für diese Zeit Jim McCann (26. Oktober 1944 geboren - Gesang, Gitarre).

Ab 1979 war dann Ronnie wieder mit dabei, aber Ciarán fehlte jetzt. Diese Besetzung gab es bis zum Jahre 1983.

Von da ab bis 1988 bestanden die Dubliners aus Ronnie, Barney und John. Neuzugang war Seán Cannon (29. November 1940 - Gitarre und Gesang).

Von '88 bis 1995 bestand die Herrenriege aus Ronnie, Barney, John, Seán und Eamonn Campbell (29. November 1946 - Gitarre).

Dann gab es wieder für 9 Jahre, nämlich bis 2005, eine Dauerbesetzung. Zu der Vorbesetzung stieß nun Paddy Reilly am Gesang und Gitarre (geboren am 18. Oktober 1939).

Seit 2005 besteht der Haufen aus Barney, John, Seán, Eamonn und Patsy Watchorn (16. Oktober 1944 - Gesang, Banjo und Bodhran).

Besetzungswechsel in der Band hatten die verschiedensten Gründe und bei einem Bestehen von nunmehr 45 Jahren ist es wohl fast unmöglich mit einer konstanten Besetzung zu spielen. Vereinzelt waren es ja auch nur Abschiede auf Zeit, um sich Soloprojekten zu widmen. So arbeiteten Luke, Ronnie, Bobby und Jim an Soloprojekten. Ronnie und Paddy zogen sich irgendwann aus dem aktiven Musikerleben zurück. Ciarán Bourke erlitt während eines Konzertes im Jahre 1974 in Bournemouth eine Gehirnblutung. Die Folgen waren schwerwiegend, er blieb halbseitig gelähmt, und 1988 verstarb er dann an den Folgen. Luke Kelly verstarb im Jahre 1984 an einem Hirntumor.

Ende der 60er bis etwa Mitte der 70er Jahre waren The Dubliners die wohl bekannteste Irish Folk Band. Sie brachten die traditionelle irische Folkmusik international unters Volk und machten sie populär. Später bedienten sich dann Bands wie The Pogues, Dropkick Murphys, Greenland Whalefishers, The Porters und andere der Folkeinflüsse und wurden dadurch bekannt und beliebt.

Im Lauf der ganzen Jahre sind nicht nur unzählige Alben der Dubliners bei verschiedenen Plattenfirmen erschienen. Es wurden auch etliche Alben und Zusammenstellungen immer wieder unter anderen Namen und auf anderen Labeln veröffentlicht. Auch gibt es diverse „Best of..."-Compilations und verschiedene „Greatest Hits"-Alben. Das macht eine Aufzählung fast unmöglich und ich verzichte nicht zuletzt auf eine Diskographie. Wer nun aber nach einer Diskographie sucht, oder ein besonders gutes oder schlechtes Album für seine Sammlung braucht, der dürfte im www fündig werden.

Wenn es um Coversongs geht, so bedient sich mancher bei den original Irish Folk-Liedern, oder aber er leiht sich die Versionen der Dubliners. Das bekannteste nachgespielte Stück ist wohl „Whiskey in the jar", welches 1973 durch die irischen Rocker Thin Lizzy bekannt wurde. Metallica legten dann 1999 eine aufgepeppte und neue Version nach.

„The wild rover" wurde ja nicht nur durch die Klaus und Klaus Ulknummer „An der Nordseeküste" bekannt, sondern auch die Pogues und Dropkick Murphys brachten neuen Schwung in den Gassenhauer. Die Bostoner Folkpunkgruppe ist dann auch die Band, die die meisten Coversongs irischer Originale im Set hat. Durch Mischung traditioneller Instrumente wie Mandoline, Tin Whistle, oder Dudelsack mit Punkklängen enstand ein völlig neuer und frischer Sound, der viel Anklang findet und so die alten Lieder auch jüngeren Leuten zugänglich macht.

Aber selbst in Irland war diese Musik nicht immer angesagt und es konnte schon Trouble geben, wenn man in einem Pub irische Folklieder zum Besten geben wollte. Radiomoderator Mac Mathúna erinnert sich, daß Leute ihre Instrumente unter Mänteln versteckt von A nach B transportierten. Der Fiddlespieler Jimmy Power sagt, daß es in den 50ern normal war, eine Flasche über den Kopf zu bekommen, wenn man es wagte, Folksongs in Pubs zu spielen. Und das nicht irgendwo in der irischen Provinz, sondern im irischen Dublin. Einige Jahre später änderte sich das gottlob, denn wer kann sich einen irischen Pub schon ohne Folkmusik und Guinness oder Murphys vorstellen?!?

Den Anstoß hierfür lieferte, wie ja desöfteren, das Zurückkommen alter Traditionen aus der neuen Heimat zahlreicher irischer Auswanderer. Von Amerika kam das Folkrevival zurück nach Europa und löste eine regelrechte Folkwelle aus.

Anfangs wurde sich nie mit langen Soundchecks aufgehalten, es wurde einfach drauflos gespielt und die Mannen verbrachten etliche Stunden in den irischen Pubs. Natürlich wurden zwischen dem Spielen auch etliche Pints hinunter gestürzt und gerade das macht doch den Irish Folk erst zu dem, was er ist. Neben ernsten und nachdenklichen Texten ist Irish Folk halt auch Musik for Beerdrinkers...;-) Mit den Jahren ließ allerdings die Leidenschaft nach, da nur noch Professionalität gefragt war und ist. Dadurch schwindet ein wenig der Folkcharme.

Nach haufenweisen improvisierten Pubspielereien und Musikmachen aus purer Lust und Laune wurde irgendwann ein Balladenabend organisiert und man spielte im „Royal Hibernian"-Hotel vor zahlendem Publikum. Dann ging es auf erste Tour und der Spaß, der immer noch dabei war, mußte der Professionalität weichen.

Was wäre eine feste Truppe, die Konzerte gibt und Platten veröffentlichen will, ohne einen Bandnamen? Der Mythos besagt, daß einer auf die Idee kam, daß man sich nach dem Buch benennen sollte, welches Luke gerade las. Fügung des Schicksals, daß es „Dubliners" und nicht „An ideal husband" war...;-)

Mit „Finnegan's wake" erscheint im Jahr 1966 das erste Album der Dubliners. Es ist eine Liveaufnahme eines Lokals mit gleichen Namen. Ronnie schlägt vor, die irische Sprache zu beleben, indem man die Werke aller verbotenen irischen Autoren veröffentlicht.

Wirklich bekannt werden die Dubliners allerdings mit dem Hit „Seven drunken nights". Wegen „Verletzung öffentlicher Sitte und Anstands" wird der Song auf den Index gesetzt. Die irischsprachige Version hingegen kann ohne Protest gespielt werden... Die Version der Dubliners umfaßt lediglich 5 Strophen und man vermutet, daß der Rest des Liedes zu anstößig ist. Eine Zensur macht Lieder erst bekannt, so ist es auch mit dem Lied der Iren. Ein Piratensender spielt das Stück unablässig und macht ihn zum Hitparadenstürmer. Innerhalb zweier Tage werden 40.000 Platten der „Seven drunken nights"-Scheibe verkauft. Zwei Monate tummelt sich das Lied an der Spitze der irischen Charts. Auch ein Auftritt bei „Top of the Pops" folgt. Auf Ronnies Frage, ob das nun gut oder schlecht sei, erhält er von John die Antwort, daß man weiterhin für die Leute spiele, es seien halt nur mehr...

1969 stellen die Dubliners ihr Album „Revolution" im Kilmainham-Gefängnis vor. Das Lied „Free the people" wird im Jahre 1971 auf einer Großdemonstration aufgeführt. Dies zieht eine Konzertabsage in England nach sich, da sie nicht auf einige ihrer kritischen Stücke verzichten wollen. Dafür würdigt ein Kamerateam ihre Arbeit, das Team wird für ein Konzert in Amsterdam extra eingeflogen. Auch treten sie 1971das erste Mal in Deutschland, in der Berliner Sporthalle, auf. In Cork wird die Show der Irländer vom zuständigen Bischof verdammt.

In den folgenden Jahren reist die Folktruppe rund um die Welt. Nicht nur das Äußere, die Männer tragen gewaltige Bärte, sondern auch ihre typisch irischen Eigenschaften (Geselligkeit, Witz, Spott und Schlagfertigkeit) machen die Truppe zu beliebten Musikern für Konzertveranstalter.

Albentitel wie „A drop of the hard stuff", „More of the hard stuff", „Drinkin' and courtin", oder „The Dubliners at it again" zeigt nur einmalmehr, daß auch der Durst bei den Iren ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt ihres Daseins ist.

Die 70er und 80er Jahre waren für The Dubliners nicht nur besonders erfolgreich, sondern sie waren auch ohne Ende auf Tournee. Allerdings mußten sie auch einige Tiefschläge, wie den Tod von Ciarán und Luke, wegstecken und Bandumbesetzungen in Kauf nehmen.

1987 waren sie „Back with a bang" wieder in aller Munde. Zum 25 jährigen Jubiläum der Band sendet „RTÉ" ein Special über 2 ½ Stunden. „Irish rover", diesmal interpretiert von den Pogues, stürmt irische und britische Hitparaden zugleich. Man spielt als Vorgruppe für die irischen Kollegen von U2. Zum tausendjährigen Jubiläum der Band, 1988, nein, auch wenn sie so aussehen, war es das Jubiläum der Stadt Dublin, erscheint „Dubliners Dublin" als CD und Video.

1990 spielten sie mit den Pogues den Fußballkracher „Jack's heroes" zur Fußballweltmeisterschaft ein. 1992 folgt dann zusammen mit den Hothouse Flowers eine Wohltätigkeitssingle mit dem Titel „The rose".

Leider sollen sich The Dubliners dieses Jahr aufgelöst haben. Aber vielleicht erleben wir ja ein Revival. Der Irish Folk lebt dennoch weiter.

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Dubliners solo

Ronnie Drew (Gesang und Gitarre bei den Dubliners)

 

Wurde am 16. September 1934 in Dublin geboren. Ist Gründungsmitglied der Dubliners und war dort Sänger und Gitarrist. Seine Stimme wird gern umschrieben, daß es sich anhört, wie wenn Koks unter einer Tür zermalmt wird. Vor seiner Zeit bei den legendären Iren war er Lehrer in Spanien. Zwischen 1974 und 1979 verließ er dann die Gruppe, um sich Soloprojekten zu widmen. '79 kehrte er dann zu den Dubliners zurück, ging aber 1995 endgültig eigene Wege und kümmerte sich um Soloprojekte.

-"Ronnie Drew"

-"Guaranteed"

-"Dirty Rotten Shame"

-"The Humor is on me now"

-"There's life in the old dog"

 

Luke Kelly (Gesang und Banjo bei den Dubliners)

Geboren wurde er am 17. November 1940 im irischen Dublin. Den Dubliners gehörte er bis zu seinem Tod am 30. Januar 1984 an. Luke wurde als Sohn einer Arbeiterfamilie im Norden Dublins geboren, was ihn auch prägte. Bereits mit 13 verließ er die Schule und schlug sich mit allerlei Gelegenheitsarbeiten durch. 1958 ging er nach England und kam dort mit der erstarkenden Folkbewegung in Kontakt. Er begann Banjo zu spielen und trat als Straßenmusiker auf. Während dieser Zeit verkehrte er viel in kommunistischen Kreisen und wurde dadurch beeinflußt. Er entwickelte sich zu einen Linken. Seine Lieder bei den Dubliners waren daher auch immer eine Anklage gegen Unrecht und Benachteiligungen.1962 ging er zurück nach Irland. Dort bot der O'Donoghues Pub Auftrittsmöglichkeiten für Folkmusiker. Hier lernte Luke Kelly auch Ronnie Drew und Barney McKenna kennen. Dieses Kleeblatt sollten die Gründungsväter der Dubliners werden. Auf Kelly geht auch die Namensgebung zurück. Mit einer Pause zwischen '64 und '65 war Kelly konstant bis zu seinem Tod bei den Dubs. Während dieser Auszeit ging er mit der Schauspielerin Deirdre O'Connel, die er 1965 auch heiratete, wieder nach England, wo er seinen musikalischen Horizont erweitern wollte. Hier lernte er auch zahlreiche bekannte Folkmusiker kennen. 1965 war er dann nicht nur wieder in Irland, sondern auch wieder bei seiner Stammband. Er prägte die Band nicht nur, sondern war auch für einige Hits mit verantwortlich. John Sheahan nannte ihn auch die Seele der Band. Ronnie Drew hingegen bezeichnete Kelly als Kommunisten, der sogar Armen was gibt... Auf der Bühne war Kelly voller Energie und Kraft, privat war er das krasse Gegenteil. Er war ein sehr nachdenklicher Mensch, der viel las. Aber er war auch begeisterter Fußballer und Trinker. Bei einer Inszenierung des Musicals „Jesus Christ Superstar" spielte Kelly 1972 den König Herodes. 1980 brach er während eines Auftrittes zusammen. Er klagte da bereits länger über Kopfschmerzen und Vergeßlichkeit, dies schrieb man erst seiner Alkoholsucht zu. Nun stellte sich aber raus, daß es ein Hirntumor war. Nach überstandener OP trat er weiter mit den Dubliners auf, mußte zwar immer Pausen einlegen, weil er ein ganzes Konzert nicht am Stück überstand. Auf seiner letzten Tour durch Europa stürzte er 1983 in Österreich von der Bühne. Wenig später mußte er in Süddeutschland die Tour komplett abbrechen, es ging nicht mehr. Krankenhausaufenthalte und eine OP waren die Folge. Das Weihnachtsfest 1983 konnte er im Kreise seiner Familie begehen, mußte aber bereits im Januar 1984 wieder ins Krankenhaus. Dort verstarb er dann am 30. Januar. Sein Grabstein trägt die Inschrift: „Luke Kelly – Dubliner". Nach seinem Tod sollte Kelly posthum einer der bekanntesten Folksänger Irlands werden. Es wurde ein „Luke Kelly Memorial Found" gegründet, der sich der Erforschung von Hirntumoren widmet. In Dublin wurde die Ballybough Bridge über die Tolka in „The Luke Kelly Bridge" umbenannt. 2004 wurde vom Dubliner Stadtrat einstimmig das Aufstellen einer Bronzestatur zu Ehren Kellys beschlossen, ein genauer Standort ist noch nicht klar. Es gab einige Filme, die sich mit dem Leben Kellys befaßten und darüber hinaus einige Dokus. Er veröffentlichte einige Soloplatten.

-"Liam Clancy – the Rocky road to Dublin"

-"Vanguard" (hier als Gastsänger)

-"Thank you for the days"

-"The Luke Kelly Album"

-Luke's legacy"

-"Thank you for the days"

-"The best of Luke Kelly"

 

Barney McKenna (Banjo bei den Dubliners)

Geboren am 16. Dezember 1939. Der richtige Name ist Bernhard Noél McKenna. Unter Fans und Musikern ist er besser bekannt als „Banjo Barney From Donnycarney", außer Banjo kann er genausogut mit der Mandoline und dem Melodeon umgehen. Dennoch spielt er fast sein ganzes Leben lang Banjo, weil er sich andere Instrumente früher nicht leisten konnte. Seit 1962 ist er bei den Dubliners. Zeitweise war er auch bei den Chieftains aktiv. Bei den Dubliners ist er teilweise auch am Gesang zu hören.

 

Ciarán Bourke (Gesang, Gitarre und Tin Whistle bei den Dubliners)

Geboren am 18. Februar 1935. Verstorben am 10. Mai 1988. Bourke gehörte bereits zu der Originalbesetzung der Dubliners und war der einzige Dubliner, der studierte. Das Studium schmiß er allerdings bereits nach einem Jahr. Ihn faszinierte an Irland die Sprache und die Getränke. 1974 bekam er eine Hirnblutung und auch das Bühnenleben ging ihm immer schwerer von der Hand. Nach 12 Jahren mußte er die Dubliners dann aus gesundheitlichen Gründen verlassen.

 

Bobby Lynch (Gesang und Gitarre bei den Dubliners)

Geboren am 18. Mai 1935. Gestorben am 2. Oktober 1982.

 

John Sheahan (Fiddle und Tin Whistle bei den Dubliners)

Geboren am 9. Mai 1939. John ist seit 1964 ununterbrochen bei den Dubliners. Darüber hinaus macht er aber auch noch Musik anderer Richtungen, wie bspw. Jazz oder Klassik. Für die Dubliners komponierte er viele Stücke.

 

Jim McCann (Gesang und Gitarre bei den Dubliners)

Geboren am 26. Oktober 1944.

 

Seán Cannon (Gesang und Gitarre bei den Dubliners)

Geboren am 29. November 1940. Irischer Sänger, der vor allem durch die Mitgliedschaft bei den Dubs bekannt wurde. Den Dubliners gehört er seit 1982 vollwertig an. Vorher sprang er aber immer wieder für den erkrankten Luke Kelly ein. In seiner Jugend war er durch ganz Europa getourt und hielt sich zeitweise in Deutschland, der Schweiz, Spanien und England auf. In Großbritannien lebt er heute noch. Neben den Dubliners tritt er immer wieder solo auf, so auch öfter mit seinem Sohn James.

-"Woes of war"

-"The roving Journeyman"

-"Erin the Green"

 

Eamonn Campbell (Gitarre bei den Dubliners)

Geboren am 29. November 1946. Ursprünglich stammt Campbell aus Drogheda in County Louth. Seit 1985 ist er bei den Iren der Dubliners. Erkennungszeichen ist seine raue Stimme, die der von Ronnie Drew ähnelt.

 

Paddy Reilly (Gesang und Gitarre bei den Dubliners)

Geboren am 18. Oktober 1939.Reilly ist erst 1995 zu den Dubliners gestoßen und trat in die Fußstapfen Drews. Jahrzehnte war Reilly aber auch ein begnadeter Solokünstler, der auch in Amerika und Australien auftrat.

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